Rauchmelder nach optischem Tyndall-Effekt
Es sagt sich so leicht dahin: „Rauchmelder nach Tyndall-Effekt“. Aber kaum jemand weiß, dass ein Naturgesetz unser Leben retten kann.
John Tyndall war ein brillanter britischer Physiker, der von 1820 bis 1893 lebte. Er erforschte einen Effekt, den wohl jeder schon zum Beispiel beim Autofahren im Nebel gesehen hat: Trifft ein Lichtstrahl auf Partikel – beim Nebel wären dies kleine Wassertröpfchen –, ist der sonst unsichtbare Lichtkegel auch von der Seite sichtbar.
Beim Rauchmelder nutzt man diesen Effekt umgekehrt: Eine Lichtquelle sendet einen Strahl aus, der den gegenüberliegenden Sensor nicht trifft. Erst wenn Rauch, Schmutzpartikel oder auch Dampf das Licht streuen, trifft es auf den Sensor, der es in ein elektrisches Signal umsetzt. Durch dieses Prinzip ist der Melder zwar für gewisse Umgebungen wie Küchen oder Badezimmer nicht geeignet, jedoch kann dadurch auf die früher gerne verwendeten radioaktiven Präparate gänzlich verzichtet werden. In Verbindung mit dem Dupline-Bussystem zeigt der Rauchmelder aber noch mehr Qualitäten:
Wartungsfreiheit
Im Gegensatz zu vielen anderen Rauchmeldern benötigt der DRD 3 keine Batterie.
Sicherheit
Neben dem Rauchmeldesignal kann auch ein pulsierendes Lebenssignal über den Dupline-Bus übertragen und zentral im Kanalgenerator ausgewertet werden.
Flexibilität
Im Falle eines Alarms bietet Dupline vielfältige Möglichkeiten der Signalisierung und anderer Maßnahmen, z. B. das Auffahren aller Rollläden.
Es gibt also genügend Argumente, die für den Einsatz des DRD 3 im Dupline-Bussystem sprechen. Schützen Sie Ihr Leben!
|
Ihr direkter Kontakt zum Partner/Voltimum
|
| Leiter Produktmanagement |
Jochen Janßen
|
|